Handy kontrolle für eltern

Mehr zum Thema. Gaming bei Kindern: Wie lange darf der Nachwuchs spielen? Jugendliche vor unangemessenen Inhalten schützen Doch Eltern haben mittlerweile viele technische Möglichkeiten, den Handykonsum ihres Nachwuchses zu begrenzen und ihn vor problematischen Inhalten zu schützen. Zeit für die Nutzung des Smartphones limitieren Die Technik könne jedoch durchaus zur Überprüfung dieser Verträge eingesetzt werden.

Internetguide für Eltern

Regeln sind besser als Verbote Vereinbarungen und Einsicht seien langfristig sinnvoller als Verbote und Kontrollen, so die Medienpädagogin. Das könnte Sie auch interessieren:. Ein Fahrzeug, das sich selbst finanziert?

Sie haben Fragen, Anregungen oder Anmerkungen zu einem aktiv-Artikel? Schreiben Sie uns — wir freuen uns auf Ihr Feedback! Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte erfolgt nicht. Weitere Hinweise zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung. Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiere sie.

Hiermit stimme ich zu, dass mein Leserbrief in der Wirtschaftszeitung aktiv und im Internet veröffentlicht werden darf und die Redaktion berechtigt ist, den Leserbrief nur in Auszügen wiederzugeben. Diese Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Diese Feld nicht ausfüllen! Push-Nachrichten von aktiv-online.

Allerdings ging es früher auch ohne Mobiltelefone. Die Aufklärung über Gefahren auf dem Schulweg und das entsprechende Verhalten sollte so oder so stattfinden. Dem Sicherheitsdenken der Eltern steht allerdings auch die Privatsphäre des Kindes gegenüber. Diese ist rechtlich sowohl im Deutschen Grundgesetz verankert bzw. In der täglichen Anwendung ist die kindliche Privatsphäre aber ein durchaus schwammiges Feld.

Das beginnt beim Kinderzimmer und der Frage, ob Eltern dort einfach so eintreten dürfen und betrifft selbstverständlich auch das Smartphone, sowohl was eine mögliche Ortung als auch den Schriftverkehr in Mails, SMS und Messengern angeht. Denn auch der private Schriftverkehr fällt unter das Privatsphärerecht, sodass dieser Bereich für Eltern und Fremde ebenfalls tabu ist. Grundlegend sollten dem Kind gefühlt mehr Freiheiten eingeräumt als Ge- und Verbote auferlegt werden. Das entgegengebrachte Vertrauen hilft dem Kind zum einen, sich selbstständig zu entwickeln und Verantwortungsbewusstsein zu erlernen.

Zum anderen beantwortet der Nachwuchs seinerseits dieses Vertrauen mit Offenheit und Vertrauen gegenüber den Eltern.


  • Family Link lässt Eltern die Android-Geräte ihrer Kinder kontrollieren.
  • Tägliches Limit.
  • Jugendliche vor unangemessenen Inhalten schützen;
  • familienfreigabe handy orten.
  • whatsapp sniffer wie geht das!
  • Eltern können ihre Kinder mit Apps kontrollieren - Digital - Verbraucher - WDR?
  • handy sms ton download.

Das Kind sollte also lieber gestärkt als zu stark kontrolliert werden. So verspürt es unter Umständen gar nicht erst die Notwendigkeit, Dinge im Geheimen und an den Eltern vorbei zu tun.

Schnüffler-Apps: Ständige Kontrolle stört die Eltern-Kind-Beziehung

Das kann natürlich auch beinhalten, dass Eltern von Zeit zu Zeit Einblick in entsprechende Smartphonebereiche erhalten. Das kann entweder am Gerät selbst passieren oder automatisiert über elektronische Zusammenfassungen am Ende der Woche oder des Monats.


  • handy tracking nummer.
  • iphone überwachung kind?
  • Zeit-Kontroll-Apps für Eltern und Kinder im Test - SZ Magazin.
  • Ist auf jedem Smartphone Überwachung möglich?!
  • sms lesen nach update nicht möglich.
  • Smartphone-Nutzung: So behalten Eltern die Kontrolle - WELT.
  • whatsapp gelesen ausschalten android!

Spezielle Kindersicherungsapps bieten solche Dienste an. Prinzipiell empfehlen sich erhöhte Sicherheitsvorkehrungen, wenn das Kind ein Smartphone zur Eigennutzung bekommen soll.

Vergleichen ist immer besser!

Einige Hersteller führen solche Einstellmöglichkeiten, mit denen beispielsweise explizite pornografische oder gewalttätige Inhalte im Netz blockiert werden können, bereits im eigenen Softwarepaket mit an. Ansonsten finden sich aber in den App Stores etliche Anwendungen, mit denen das Handy kindgerecht eingestellt werden kann. Damit können dann der Zugriff auf Internetseiten, Social Media Plattformen, Downloads oder In-App-Käufe bei Spielen geregelt werden, sodass zum einen keine unangebrachten Inhalte angezeigt werden, zeitgleich aber auch Kostenfallen umschifft werden können.

Darüber hinaus lassen sich aber auch bestimmte Bereiche des Smartphones selbst für das Kind sperren.

Der Internet-Konzern als Erziehungsratgeber

Wichtig ist aber vor allem, dass die Privatsphäre des Kindes vor Dritten gewahrt bleibt.

admin